08.12.2016

Adventszeit in der Schulkooperative

Adventszeit in der Schulkooperative. Es berührt mich immer wieder, mit Kindern Bibeltexte anzuschauen und über diese auszutauschen. Ich möchte euch daran teilhaben lassen: 

 

Ausschnitte aus dem Gespräch mit den Kindern über Lukas 2, 8-14.

 8 In dieser Nacht bewachten draussen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. 

Hirten wie David es war. Hirten, die sich um ihre Schafe kümmern. Jesus ist unser Hirte und schaut zu uns.  

 9 Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, 

Wenn plötzlich ein Engel erscheinen würde, würde uns der Mund vor Schreck offenstehen. 

 10 aber der Engel sagte: "Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllt: 

Der Engel sagt, sie sollen keine Angst haben. Wenn man sich den Schrecken vorstellt, der so eine Erscheinung auslöst, dann ist es gut, dass der Engel das sagt. 

 11 Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. 

Jesus kommt um die Welt zu retten. 

 12 Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!" 

Wie unbequem das sein muss. Am Morgen essen die Tiere aus der Krippe und am Abend liegt dann Jesus darin. Er ist nur in Tücher gewickelt und hat keine richtigen Kleider. 

 13 Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: 

Zuerst war es ein Engel. Dann kamen ganz viele. So viele, dass man sie nicht zählen konnte.

 14 "Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu." 

Sind auch wir bereit, uns einander mit Liebe zuzuwenden? Gar nicht so einfach, dies zu wollen. Wir brauchen Gottes Liebe, damit wir andere Lieben können. Kann diese Adventszeit für uns eine Zeit werden, in der sich Gott uns mit seiner Liebe und seinem Frieden zuwendet und wir uns so auch anderen in Liebe zuwenden können? 

 

Friedlicher Adventsgruss

Noemi Gerber