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		<title>News der Schulkooperative Biel</title>
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			<title>News der Schulkooperative Biel</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein ganzer Tag im Zug</title>
			<link>http://www.schulkooperative.ch/news/single/article/ein-ganzer-tag-im-zug.html</link>
			<description>Es war 8 Uhr am 20. Dezember. Am Bahnhof waren viele Menschen, darunter auch wir, die 5. und 6. Klasse der Schulkooperative Biel.
Wir waren in Gruppen aufgeteilt. In meiner Gruppe waren Valérie,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war 8 Uhr am 20. Dezember. Am Bahnhof waren viele Menschen, darunter auch wir, die 5. und 6. Klasse der Schulkooperative Biel.
Wir waren in Gruppen aufgeteilt. In meiner Gruppe waren Valérie, Eliana und ich (Annina). Unsere Gruppenleiterin war Frau Ellenberger. Alle waren aufgeregt, denn Wir machten ein Zugralley. Wir hatten den ganzen Tag Zeit (8 Uhr - 18 Uhr). Das Ziel war, möglichst viele Punkte zu sammeln. Dies erreichte man, indem man eine Ortschaft fuhr, die möglichst klein, möglichst hoch oben und möglichst weit weg von Biel gelegen war. Die Zeit reichte, um mehrere Ortschaften anzusteuern, und das alles natürlich mit dem Zug. Es gab auch noch Zusatzpunkte, wenn man mit dem Schiff oder mit einer Bergbahn fuhr. Auch die Kantonshauptorte gaben Punkte. Wenn man ein Foto von einer Sehenswürdigkeit oder eine Spezialität einer besuchten Ortschaft mitbrachte, gab es auch zusätzliche Punkte.
Nun ging es los! Unsere Route sah etwa so aus: Zuerst reisten wir von Biel über Delémont nach Basel. Dort kauften wir Baslerläckerli und fotografierten den Tinguelibrunnen. Dann fuhren wir über Aarau und Zürich nach Arth-Goldau und mit der Bergbahn auf die Rigi, wo wir einen Rigi-Riegel kauften. Weiter ging’s zurück nach Arth-Goldau, dann einen Abstecher nach Schwyz, weiter nach Zug. Dort ergatterten wir eine Zugerkirschtorte. Wir reisten nach Rotkreuz, Luzern, Olten (dort fotografierten wir das Bahnhofbuffet), Bern und wieder zurück nach Biel. Wenige Minuten vor 18 Uhr trafen wir auf dem Bahnhof ein.
Es schneite den ganzen Tag. Der Schnee war zwar sehr schön, aber manchmal eine Behinderung. Die Züge hatten darum meistens Verspätung. Auf der Rigi war der Schnee an manchen Stellen 1 Meter hoch! Wir sanken bis zu den Oberschenkeln ein und sahen im Schneegestöber kaum ein paar Meter weit. Aber es war lustig!
Natürlich gab es Gewinner. Aber mir ging es nicht ums Gewinnen, sondern um den Spass, und auch darum, dass ich die Schweiz besser kennen lerne. Und das habe ich auch! Ich würde es gerne noch einmal machen. Man lernt die Schweiz kennen und hat Spass dabei!
Von Annina Beck]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Spielgruppenmorgen im Kindergarten</title>
			<link>http://www.schulkooperative.ch/news/single/article/spielgruppenmorgen-im-kindergarten.html</link>
			<description>In den Kindergarten Sunneboge wird vom Januar 2012 an jeden Dienstagmorgen eine Spielgruppe für Kinder im Alter von 3-6 Jahren integriert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Spielgruppenkinder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Kindergarten Sunneboge wird vom Januar 2012 an jeden Dienstagmorgen eine Spielgruppe für Kinder im Alter von 3-6 Jahren integriert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Spielgruppenkinder vor und nach der Spielgruppe von 8.00-9.00 und 11.30-12.25 im Kinderhort der Schulkooperative Biel betreuen zu lassen.<br />(Auch jüngere Geschwister können während dem ganzen Morgen oder nur während der Spielgruppe im Hort betreut werden.)<br />Kosten: erster Monat gratis (Schnuppemonat),<br />Spielgruppe (9.00-11.30)<br />CHF 20.- pro Morgen<br />Spielgruppe und Betreuung (8.00-12.25)<br />CHF 30.- pro Morgen<br />Betreuung jüngere Geschwister (8.00-12.25)<br />CHF 20.- pro Morgen<br />&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:21:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Tag der offenen Tür in Steffisburg</title>
			<link>http://www.schulkooperative.ch/news/single/article/tag-der-offenen-tuer-in-steffisburg.html</link>
			<description>Bei kühlem, aber wunderschönem Herbstwetter führte die Schulkooperative Steffisburg am 22. Oktober 2011 einen Tag der offenen Türe durch. Rund 180 Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<a name="OLE_LINK1"><span style="FONT-FAMILY: Tahoma" lang="DE-CH">Bei kühlem, aber wunderschönem Herbstwetter führte die Schulkooperative Steffisburg am 22. Oktober 2011 einen Tag der offenen Türe durch. Rund 180 Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über den Hintergrund und den aktuellen Stand der Schulkooperative zu informieren. Unter den Gästen befanden sich Freunde, Verwandte, interessierte Familien, sowie Lehrkräfte aus der öffentlichen Schule und Vertreter der politischen Gemeinde.</span></a>
<span style="FONT-FAMILY: Tahoma" lang="DE-CH">Nebst der Visionsvermittlung durch Eric Flury (Präsident Schulkooperative), konnten die Besucher einige Kurzbeiträge der Schüler geniessen. Die 8 Schülerinnen und Schüler der Schulkooperative Steffisburg hatten sichtlich Freude, das seit Mitte August Gelernte in kreativer Form den Gästen vorzutragen.</span>
<span style="FONT-FAMILY: Tahoma" lang="DE-CH">Viele Besucher schätzten anschliessend den warmen Tee, die Bratwurst mit Brot und das gemütliche Zusammensein bei schönem Sonnenschein. Für die jüngeren Gäste kreierte der Clown „Tschesli“ mit viel Liebe zum Detail kunstvolle Ballontiere und brachte nicht nur die Kleinen zum Staunen. </span>
<span style="FONT-FAMILY: Tahoma" lang="DE-CH">Es war rundum ein gelungener und farbenfroher Anlass.</span>
Christian Josi]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:49:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neuer Standort in Steffisburg</title>
			<link>http://www.schulkooperative.ch/news/single/article/neuer-standort-in-steffisburg.html</link>
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9000 Schülerinnen und Schüler hatten am 15. August im Kanton Bern ihren ersten Schultag. Ihren ersten Schultag in einer neuen Schule hatten auch acht Kinder, die in die neu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial"></span></p>
9000&nbsp;Schülerinnen und Schüler hatten am 15. August im Kanton Bern ihren ersten&nbsp;Schultag. Ihren ersten Schultag in einer neuen Schule hatten auch acht&nbsp;Kinder, die in die neu gegründete Filiale der Schulkooperative in&nbsp;Steffisburg eingetreten sind. In den frisch gestrichenen Räumlichkeiten am&nbsp;Burgfeldweg in Steffisburg wurden sie von einer motivierten Schar von&nbsp;Lehrerinnen freundlich in Empfang genommen.
 Die Schulleitung besteht aus&nbsp;Maja&nbsp;und Lorenz Kopp, Simone und Christian Josi und Susanne und Florian&nbsp;Antonietti. Die Kinder kommen aus Familien der Landeskirchlichen&nbsp;Gemeinschaft Jahu Steffisburg, eine Familie stammt aus der GPMC von Matthias&nbsp;Kuhn (Kuno). Es ist eine Freude, nach 14 Jahren Tätigkeit einen zweiten&nbsp;Standort zu eröffnen.
Eric Flury]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 19:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fit für die Zukunft</title>
			<link>http://www.schulkooperative.ch/news/single/article/fit-fuer-die-zukunft.html</link>
			<description>Die Schule ist wie ein Mensch, der durch verschiedene Lebensalter hindurchgeht. So könnte man sagen, dass die Schulkooperative in einer Zeit steht, wo sie vom Teenager- ins Erwachsenenalter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Die Schule ist wie ein Mensch, der durch verschiedene Lebensalter hindurchgeht. So könnte man sagen, dass die Schulkooperative in einer Zeit steht, wo sie vom Teenager- ins Erwachsenenalter hineinwächst. Im August dieses Jahres starten wir das 15. Schuljahr. Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert. Jedes Jahr verlassen einige Kinder der Gründergeneration nach neun Schuljahren die Schule, und mit ihnen auch ihre Eltern. Natürlich sind sie nach wie vor mit dem Herzen mit der Schule verbunden, praktisch gesehen aber geht in den nächsten fünf Jahren ein guter Teil des Know-hows verloren. Zeit also, die Schule für die Zukunft fit zu machen.</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">&nbsp;</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Die nächsten Jahre bieten viele Chancen und Möglichkeiten. Ermutigend ist, dass gerade in &nbsp;dieser Zeit des Umbruchs die Attraktivität der Schulkooperative zunimmt: Seit Jahresbeginn konnten wir die Schule in einigen Gemeinden in Biel und Umgebung vorstellen, wir waren mit einem Stand am städtischen Allianzgottesdienst präsent, der Tag der Offenen Tür und andere Info-Anlässe fanden grossen Anklang und um die zehn Familien haben sich für die Schule interessiert, vier sind definitiv angemeldet, zwei wollen nächstes Jahr dazukommen. Das Wohlwollen und die Offenheit der Pastoren sind deutlich spürbar.</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">&nbsp;</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Ein guter Moment also, auch unsere Grundlagenpapiere zu überarbeiten. Das wichtigste darunter ist sicherlich das Leitbild, das die Richtung und die Grundwerte der Schule festlegt. Das ganze Anmeldeverfahren wurde vereinfacht und die Statuten revidiert, da wir ab August zwei Standorte haben werden: eine Gruppe von Pionieren startet die Schulkooperative in Steffisburg bei Thun. Eine wahre Freude!</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">&nbsp;</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Wir streben ein Wachstum der Schule an, denn was sich multipliziert und Frucht trägt, ist gesund. Dies geht nicht ohne „Verschlankung“ der Schule vor sich. Gemeint ist, dass <i>weniger</i> Lehrerinnen und Lehrer <i>mehr</i> Lektionen unterrichten, damit die Klassen mit den neuen Schülerinnen und Schülern führbar bleiben, die Lernziele erreicht werden und das Arbeits- und Lernverhalten stärker gewichtet wird.</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">&nbsp;</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Eine neue Pioniergeneration für das nächste Lebensalter der Schule ist gesucht!</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">&nbsp;</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial">Eric Flury</span></p>
<span style="font-family:Arial">Präsident der Schulkooperative</span>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alltag ist nicht gleich Alltag….</title>
			<link>http://www.schulkooperative.ch/news/single/article/alltag-ist-nicht-gleich-alltag.html</link>
			<description>Wie man im Deutschunterricht beim Einüben einer Fertigkeit mit Einbezug des Jahresthemas „Funke, Flamme, Füür“ plötzlich in eine grosse Betroffenheit gerät, möchte ich euch hier kurz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie man im Deutschunterricht beim Einüben einer Fertigkeit mit Einbezug des Jahresthemas „Funke, Flamme, Füür“ plötzlich in eine grosse Betroffenheit gerät, möchte ich euch hier kurz schildern.&nbsp;
Um Inhalte eines Textes oder eines Themenbereiches sammeln und ordnen zu lernen, oder um&nbsp; etwas strukturiert planen und organisieren zu können, tauchten wir in der 7.Klasse in die Kunst des Herstellens von Mindmaps ein und übten dies fleissig, unter anderem auch anhand von herausfordernden Texten. So stiessen wir auf einen Bericht über die „Fire-Factory“ aus Sivakasi in Südindien, eine Fabrik, in welcher Feuerwerkskörper, Kracher,&nbsp; Streichhölzer und Wunderkerzen hergestellt werden, tönt doch toll, oder? 
Weniger toll sind die Arbeitsbedingungen von rund 10 000 Menschen, Frauen, Männern und Kindern, die dort unter prekären Bedingungen ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Für die Herstellung der Wunderkerzen zum Beispiel steht ein Mann barfuss vor einem grossen Holzbottich, gefüllt mit einem zähflüssigen, grauen, nach Schwefel stinkendem Brei aus Bariumnitrat, einem hochgiftigen Schwermetallsalz, einziger Schutz sind ein Mundschutz und ein Lendenschurz. Er muss viele Stunden am Tag in diesem Brei rühren, Metallstäbe hineintauchen und wieder herausziehen, praktisch ungeschützt gegen die beissenden Schwefeldämpfe. Gesundheitliche Konsequenzen wie Durchfall, Asthma, Lungenödems, zerfressene Nasenschleimhäute,&nbsp; Muskelkrämpfe,&nbsp; Rückenschmerzen, Allergien und Knochenschwund sind an der Tagesordnung, dies bei einem Stundenlohn von 7-15 Rappen pro Stunde, ein Lohn, welcher Ende Monat für ein Huhn und 6 Kilo Reis reicht. Jeden Morgen ziehen Karawanen von ausgemergelten, erbarmungswürdigen Gestalten zu ihrem Arbeitsplatz in die Fire-Factory, darunter tausende von Kindern, die statt zur Schule in die Fabrik gehen, …<b>Alltag ist nicht gleich Alltag.</b> 
Neu wird uns bewusst, wie privilegiert wir sind, und die Wunderkerze, die wir als Jahreseinstieg im Klassenzimmer füreinander angezündet haben, bekommt einen bitteren Beigeschmack…
Mit dankbarem Herzen für unsere Schule
<b>Barbara Flückiger</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:52:00 +0100</pubDate>
			
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